Ulf Poschardt positioniert sich in seinem Buch „Shitbürgertum“ als wildgewordener Denker, der sich von den Zumutungen der woken Linken befreien will. Mehr als ein ungezügelter Liberalismus fällt ihm als Antwort allerdings nicht sein.
… und das Versagen der Kritik. Einige Überlegungen zur Ästhetik von Daniel Kehlmanns Bestsellerroman „Lichtspiel“
Gibt es richtige Literatur im falschen Proseminar? – Eher nein, wenn man vom Roman „Identitti“ ausgeht, der den postkolonialen Diskurs in Deutschland zum Thema hat. Plus: eine Entgegnung auf Moritz Baßler.
Kübra Gümüsays Essay „Sprache und Sein“ kommt hochtrabend daher, ist aber intellektuell eher unterwältigend.