Heidrun Deborah Kämper analysiert in ihrem Buch „Die Sprache der Rechten“ Rhetorik und Kommunikationsweisen der AfD. Ihre Schlussfolgerungen enttäuschen.
Die Kampagne „Stoppt Gewalt an Frauen“ blendet psychologische Erkenntnisse über die Ursachen von Gewalt aus und bedient ein fragwürdiges Männerbild.
Im kulturellen Mainstream werden Geschlechter-Ungleichheiten nur noch durch die Brille des Feminismus betrachtet. Ein Fehler.
Ulf Poschardt positioniert sich in seinem Buch „Shitbürgertum“ als wildgewordener Denker, der sich von den Zumutungen der woken Linken befreien will. Mehr als ein ungezügelter Liberalismus fällt ihm als Antwort allerdings nicht sein.
Der Essay lotet die gegenseitige Abhängigkeit von Stadt und Land in Österreich aus und sieht eine Gemeinsamkeit im Ressentiment.
Die Geschichte eines Spielers im Umfeld von politischen Entscheidungen, Mauschelei und viel Geld.
Ein fataler Irrtum der Gendersprache ist, dass sie Kommunikation mit Erziehungsarbeit verwechselt.
… und das Versagen der Kritik. Einige Überlegungen zur Ästhetik von Daniel Kehlmanns Bestsellerroman „Lichtspiel“
Gibt es richtige Literatur im falschen Proseminar? – Eher nein, wenn man vom Roman „Identitti“ ausgeht.
Wird die Welt echt immer blöder, oder kommt es einem nur so vor, wenn man älter wird?