Nach eineinhalb Jahren FPÖ-Regierung steht der steirischen Kunst- und Kulturszene das Wasser bis zum Hals.
Burschen sind in einem Schulsystem, das seit Jahrzehnten weiblich dominiert wird, deutlich ins Hintertreffen geraten.
Die Verdammung „männlicher Gewalt gegen Frauen“ blendet psychologische und neurobiologische Erkenntnisse über die Ursachen von Gewalt weitgehend aus und verfestigt ein Geschlechterbild, das mit der Wirklichkeit wenig gemein hat.
Im kulturellen Mainstream werden Geschlechter-Ungleichheiten nur noch durch die Brille des Feminismus betrachtet. Ein Fehler.
Der Essay lotet die gegenseitige Abhängigkeit von Stadt und Land in Österreich aus und sieht eine Gemeinsamkeit im Ressentiment.