Iris Hanikas Buch „Wunderwaffel Wunschbewaffnung“ schreitet mit groteskem Humor von der Realität des Krieges zur Möglichkeitsform der Literatur.
Moralisch handeln wollen alle. Aber was, wenn der Wunsch, gut zu sein, das klare Denken vernebelt? Philipp Hübl zeigt in „Moralspektakel“, wie aus dem Streben nach Gerechtigkeit ein Schauspiel wird.
Kübra Gümüsays Essay „Sprache und Sein“ kommt hochtrabend daher, ist aber intellektuell eher unterwältigend.